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RÜCKFÜHRUNGEN

ALS

LEBENSHILFE

 

Erwin Uwe Wrede

Doktor h.c. der Hypnotherapie, Fachhypnotherapeut für Heilberufe und Lebenshilfe & Rückführungstherapeut

 

Was die Rückführungstherapie alles zu Leisten vermag

( von Trutz Hardo - Psychotherapeut und Rückführungsexperte )

( Aufdeckung der gründe und Zusammenhänge und damit Aufhebung und eventuell teilweise oder oft völlige Heilung von grundsätzlich allem, was irgendwann einmal „fehlprogrammiert“ worden war, sei es in diesem Leben, im Bauch der Mutter oder aber in einem früheren Leben )

Ängste / Phobien :        Angst vor Dunkelheit, Wasser, Alleinsein, Verantwortung, Versagen, Verlust, Kinder zu gebären, vor Schlangen, Spinnen, Pferden, Hunden und sonstigen Tieren, Höhe, vor dem fliegen, Agoraphobie, Klaustrophobie, Angst vor gewissen Menschen, vor Männer, vor Frauen um.

Eigenheiten         : Süchte, Freßsucht, Abneigungen aller Art, auffälliges oder abnormes Verhalten, Vorurteile ( gegen Rassen, Völker, Geschlechter usw. )

Sexuelle Störungen : Frigidität, Impotenz, Ekel vor Geschlechtsteilen, Ablehnung von Sex, Horror vor Sex, Verweigerung, Orgasmushemmung

Beziehungsschwierigkeiten : Haß auf, Verachtung für, Angst vor bestimmten Personen wie Vater, Mutter, Geschwister, Partner, Arbeitgeber und umgekehrt: deren Ablehnung, Abneigung.

Gemütskrankheiten     : Willenlosigkeit, Depressionen bis hin zum Selbstmordvorhaben, manische Zustände.

Allergien : ausgelöst durch Tiere ( zB. Katzen- oder Pferdefell ), Staub, Pollen ( Heuschnupfen ) Metalle, Nahrungsmittel, Medikamente, Licht und andere.

Psychosomatische Krankheiten : Asthma, Magersucht, Adipositas, Migräne, Neurodermitis, Magengeschwüre, Übersäuerung, Hämorrhoiden, Hyper- oder Hypotonie

Schuldgefühle     : aller Art, aber auch bewußte, jedoch meist unbewußte Selbstbestrafungsmechanismen, Helfersyndrom

Komplexe : Mißtrauen, Erfolgslosigkeit, Selbstüberschätzung, Narzismus, Realitätsflucht, Minderwertigkeitsgefühl, Mangel an Selbstvertrauen, Selbstliebe, Durchsetzungsvermögen, seelischer Wärme.

 Alpträume : verfolgt werden, herunterfallen, Versagen, Blamierung, Bedrohung, stereotype Träume

 Körperliche Geburtsmerkmale -oder schäden : Aufdeckung der Ursache von Muttermalen, Klumpfuß, Hasenscharte, Wasserkopf, Mongolismus

 „Eingebildete“ Krankheiten : bei diesen ist kein medizinischer Befund nachzuweisen, sie gehen meist auf frühere schwere Verletzungen oder Todeswunden zurück

 Psychomotorische Störungen : vom Stottern ( oft Angst etwas „falsches“ zu sagen oder zu verraten ) bis zu Gehbehinderungen; Tics

 Zwangshandlungen / Manien : Schlüsselmanie, Waschmanie, Kleptomanie

 Krankheiten ( allgemein ) :

a. schwere oder unheilbare Krankheiten : Krebs, MS, Epilepsie, Aids

b. ständig wieder auftretende Symptome : z.B.. Herpes, Pilze

c. Schwachstellen am Körper

d. unerklärliche Krankheiten

e. chronische Krankheiten

16. Psychische Krankheiten : Verhaltensstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Stresskrankheiten, Persönlichkeitsveränderungen

 

VORWORT

Unter Rückführung (englisch Regression) verstehen wir in der alternativen Therapie das Zurückgehen zu den eigentlichen Ursachen eines Symptoms, handele es sich dabei um eines körperlicher, seelischer oder geistiger Art. Die in eine Trance versetzte Person bittet ihr Höheres Selbst, den Geistführer oder einen Engel, sie zu der Ursache des sie störenden oder Schmerzen bereitenden Symptoms oder Zustandes zu führen. Diese Ursache kann im heutigen Leben zu finden sein oder aber auch im Bauch der Mutter. Jedoch – wie es sich in der Praxis zeigt - liegt die eigentliche Ursache in etwa fünfundneunzig Prozent in früheren Leben. Denn die Seele gelangt nach dem irdischen Tod ihres bewohnten Körpers meist sofort zurück in die Zwischenwelt, bevor sie sich entscheidet, erneut in einem Mutterbauch zu inkarnieren. Doch die gespeicherten Programmierungen nimmt sie von einem Leben mit in das nächste oder sogar in viele der folgenden, bis diese sich irgendwann durch erfahrende entgegen gesetzte Programmierungen aufgelöst haben. Und deshalb haben oft sogar solche Symptome, die offenbar ganz in dem heutigen Leben begründet liegen, meistens schon Vorgeschichten im früheren Leben. Der Klient wird also zu der Ursache seines Symptoms zurückgeführt, ganz egal, wo es aufzufinden sein sollte, im heutigen oder in einem der vielen früheren Leben. Deshalb sprechen wir auch meist nicht von Reinkarnationstherapie, sondern von Rückführungstherapie.

Der Klient, der sich solch einer Therapie unterziehen möchte, braucht nicht an die Existenz der Reinkarnation zu glauben, auch wenn sie nun von dem Psychiater Professor Ian Stevenson (1918-2007) nach über vierzigjähriger mühevoller Arbeit endlich als Faktum bewiesen worden ist. Wir als Rückführungstherapeuten wissen, dass die Reinkarnation ein Faktum ist. Wer sich für die Beweiserbringung der Reinkarnation als Tatsache interessiert, dem empfehle ich Stevensons Buch Reinkarnationsbeweise.

Ich möchte Ihnen eine allgemeine kurz gefasste Einführung in Rückführungen und Rückführungstherapie geben, um Ihnen eine Vorstellung zu vermitteln, was diese für Sie zu leisten imstande sind, falls Sie offen dafür sein sollten. Und ich versichere Sie, dass die Rückführungstherapie in einigen Jahren auch in den Hörsälen der medizinischen Fakultäten gelehrt wird, da es für die meisten chronischen Symptome keine wirkungsvollere Methode gibt als die Rückführungstherapie. Doch wird diese die Schulmedizin nicht verdrängen, vielmehr bereichern. Denn die Schulmedizin stützt sich nicht nur auf die Gerätemedizin , sondern auch auf langjährige und sich stets erweiternde Erfahrungen und Forschungen. Wir müssen der Medizin für ihre großartigen Leistungen dankbar sein. Man denke nur an die Unfallhilfe, die Notoperationen, die Dialyse, Nierentransplantation und vieles, vieles mehr. Auch viele verschriebene Arzneimittel sind für die Gesundheit und das Wohlbefinden unverzichtbar, man denke nur an die Schmerzmittel oder das Insulin für Diabetiker. Dieses Buch soll Sie nicht daran hindern, den Arzt oder den Heilpraktiker aufzusuchen, vielmehr könnte es eine bereichernde  Zusammenarbeit mit den Ihnen vertrauten Praktikern der Heilberufe sein, um möglichst eine komplette Gesundung zu bewirken.

Sicherlich ist es interessant, seine früheren Leben wieder im geistigen Nacherleben kennenzulernen, um zu sehen, was wir in früheren Leben in einem der beiden Geschlechter erlebt haben. Denn hin und wieder wechseln wir das Geschlecht. Die Geistseele jedoch, die sich durch die Erfahrungen in vielen Leben bereichert, bleibt immer dieselbe. Nachdem ein Köper nicht mehr funktioniert, verlassen wir ihn und werden uns für eine erneute Inkarnation einen passenden neu zu gebärenden Körper aussuchen. Ebenso wird man nach einem Unfall mit Totalschaden des Autos aus diesem aussteigen und sich bei nächster Gelegenheit ein neues Gefährt aussuchen. Denn der Körper ist nur ein Vehikel der Geistseele, das uns befähigt, uns durch ein Leben hindurch zu manövrieren, damit wir in dieser Erdenschule unsere uns im Jenseits vorgenommenen oder zugeteilten Aufgaben nach Möglichkeit ausführen können.

Wenn ich in der Folge von Seele oder Geistseele spreche, so ist meistens letztere gemeint. Denn wir sind in unserer eigentlichen Substanz Geist und haben uns für den Durchlauf von erlebten Leben in der Materie und in der jenseitigen Welt eine Seele zugelegt, die uns befähigt, mittels Gefühl und Geist (mind) Erlebnisse zu erfahren.

 

 

WIR SIND DAS WANDELNDE PRODUKT VON PROGRAMMIERUNGEN

 

Programmierungen aus dem gegenwärtigen Leben

Bevor ich Ihnen aufzeigen will, was man durch Rückführungen alles zu einer Verbesserung seiner Gesundheit und der Lebensqualität erreichen kann, möchte ich Ihnen einige wichtige Hinweise geben, ohne deren Bedeutung wir Weiteres womöglich nur unzulänglich verstehen.

Wie die Überschrift dieses Kapitels aussagt, sind wir das wandelnde Produkt von Programmierungen. Was heißt das? Viele, viele Programmierungen sind uns in dem gegenwärtigen Leben in unsere Psyche eingedrungen, ob als Kind, Heranwachsender oder als Erwachsener, und haben uns wahrscheinlich bis auf den heutigen Tag noch bewusst oder unbewusst mehr oder weniger in ihrer Macht. Wir werden tagtäglich durch die öffentlichen Medien mit Informationen gefüttert, die sich bei uns meist unreflektiert als Gedankenmuster einnisten, seien sie politischer, ökologischer, ethischer, sozialer oder vor allem verkaufsfördernder Art. Besonders werden Kinder durch Worte und Verhalten der Eltern geprägt. Wenn der Vater zu seinem jungen Sohn sagt: „Aus dir wird nie was werden. Du bist ein Taugenichts!“ dann können solche von einer Person ausgesprochenen Programmierungen, vor allem wenn sie sich oft wiederholen, meist schlimmste Folgen haben, die sich in einem Minderwertigkeitskomplex manifestieren. Natürlich, was seltener ist, können solche Programmierungen auch das Gegenteil bewirken, indem in dem Heranwachsenden der Wille entsteht: „Dem wer ich es zeigen! Ich werde ein sehr erfolgreicher Mann werden. Dann muss der staunen und mich anerkennen.“ Und wenn der Vater oder die Mutter ihn beim Onanieren ertappt und er wird angeschrien: „Du Schwein! So was tut man nicht. Geh, beichte es dem Priester!“ so wird sich in vielen Fällen eine Verklemmung seiner Sexualität einnisten, die auch sein späteres Eheleben zu beeinträchtigen vermag. Und womöglich, wenn dieser Mann sich aus dieser Sackgasse nicht befreien kann, mag er auch diese von den Eltern übernommene sexualfeindliche Programmierung an seine Kinder weitergeben. Oder eine vom Vater ausgesprochene Programmierung: „Ein Junge darf nicht weinen. Das ist nur was für Mädchen“  mag dazu beitragen, dass er später nie weint, sondern alles Leid nach innen fließen lässt, wo es zum Beispiel zu einem nervösen Magen, zu Wutanfällen oder ständiger Unzufriedenheit kommen kann. Der Leser möchte kurz selbst in diesem Augenblick einmal nachdenken, welche der Programmierungen seiner Eltern noch in ihm wach geblieben sind. Es könnte sein, dass er eine Wut oder ein Vorurteil auf irgendeine Nation, Religion oder Rassenzugehörigkeit hat, die von den Eltern übernommen worden sind. Geistliche, Lehrer oder auch ältere Geschwister können zusätzlich noch bewusste oder unbewusste Programmierungen hinzugefügt haben.

Selbst im Schlaf  und vor allem unter Narkose bei Operationen sind wir empfänglich von verbalisierten Äußerungen. Sagt ein Arzt während der Operation zu seinen Helfern: „Ich glaube nicht, dass er je wieder gehen wird“ oder dergleichen, dann mag es trotz einer gelungenen Operation dazu führen, dass der Patient nach seiner Entlassung sich nur noch im Rollstuhl fortbewegen kann. Käme aber ein charismatischer Heiler, der ihm die Hand auflegt und im Brustton der Überzeugung sagt: „Von nun ab kannst du wieder gehen!“, dann mag jene von dem Arzt bei der OP ausgesprochen Programmierung eine derart starke Gegenprogrammierung erfahren, so dass auf einmal der Patient sich von seinem Rollstuhl erhebt und wieder gehen kann. Oder weißt eine begehrte junge Frau einen um sie Werbenden ab mit der Bemerkung: „Du hast ja abstehende Ohren. Du bist mir zu hässlich!“ dann kann solch eine Aussage eine negative Wirkung auf seine weitere Anbahnungen an das weibliche Geschlecht nach sich ziehen.

Selbst im Bauch ist eine Seele, so sie schon den Fötus bewohnen sollte, programmierbar. Hat eine Schwangere Angst vor Mäusen, Sex, Fahrstühlen und dergleichen, mögen allein schon ihre Gefühle, ohne dass sie unbedingt verbalisiert worden sind, die Seele in ihrer Leibesfrucht mit solchen Ängsten programmieren. Denn das heranwachsende Ungeborene identifiziert sich in Vielem mit seiner Mutter. Nicht nur Süchte oder eine Krankheit wie Aids mögen sich auf das im Bauch befindliche Kind übertragen, sondern auch Befürchtungen, Vorurteile und Gewohnheiten. Denn die Seele des Ungeboren verfügt über ein holistisches Bewusstsein und kann nicht nur Worte, Gefühle und Gedanken der Mutter erfassen, sondern auch jene anderer Menschen in der Nähe wie die von Vater und Geschwistern. Eine Schwangere sollte möglichst sich von allen Widrigkeiten des Lebens fernhalten und, den Bauch streichelnd, zu der Seele sagen: „Ich freue mich auf dich. Du sollst es bei mir/uns gut haben. Du bist willkommen. Ich/wir liebe/n dich.“ Dies sind die besten Voraussetzungen, die man schon vor der Geburt einem Kind mit aus seinen Lebensweg geben kann. 

Bei diesen bisherigen Beispielen handelt es sich also um Programmierungen, die von Personen bewirkt worden sind. Doch noch viel häufiger werden wir durch Situationen programmiert. Sind wir in einem schweren Autounfall verwickelt, mit oder ohne körperlichem Schaden, dann fahren wir hinfort mit größerer Vorsicht und mit weniger Geschwindigkeit. Zu jener Programmierung gesellt sich der gesunde Menschenverstand. Oder haben wir uns im alkoholisierten Zustand in eine Schlägerei verwickeln lassen und sind dadurch gerichtlich belangt worden, dann könnte dieses Erlebnis dazu führen, dass wir hinfort weniger alkoholische Getränke zu uns nehmen. Oder sind wir als Kind von einem Hund, Pferd oder einer Gans gebissen worden, dann haben wir Respekt vor solchen Tieren und vermeiden möglichst deren Nähe. Es ist nicht allein der Verstand, der uns zu solchen Entscheidungen führt, es ist das durch den Schaden in unsere Psyche eingerastete unliebsame Erlebnis.

 

Programmierungen aus früheren Leben

Doch die meisten der in uns wirksamen Programmierungen stammen aus früheren Leben. Haben wir Ängste vor irgendeinem Tier, handele es sich dabei  um Pferde, Spinnen, Ratten, Schlangen usw. , ohne dass im heutigen Leben von solch einem Tier eine Gefahr für uns ausgegangen sein muss, dann hatten wir in einem früheren Leben mit einem derartigen Tier ein schlimmes Erlebnis gehabt, sind vielleicht von Pferden zertrampelt, von Spinnen, Ratten oder Schlangen gebissen worden. Und je fürchterlicher das Erlebnis – vielleicht sogar mit Todesfolge –, desto gravierender war solch ein Erlebnis in unsere Seelenspeicherung eingekerbt worden und desto heftiger mag dieses sich im heutigen Leben auswirken. Haben wir zum Beispiel Angst vor der Polizei, obwohl wir uns in diesem Leben nichts zu Schulden kommen ließen, dann mag diese Angst aus einem früheren Leben stammen, wo wir von der Polizei oder von Häschern aufgrund von einer Verschuldung gesucht worden waren. Selbst Trauminhalte wie zum Beispiel Verfolgungsträume hängen oft mit früheren Leben zusammen. Hat jemand eine Phobie vor hohen Brücken, vor Menschenmengen, spitzen Gegenständen wie Messer oder Nadeln, hat man Angst vor tiefem Wasser, vor Zahnärzten, vor großen Plätzen, vor Fahrstühlen usw. , dann stammen diese Ängste und Phobien, so sie nicht eindeutig in ihrer Ursache auf das gegenwärtige Leben zurückzuführen sind, aus früheren Leben. Auch unserer Vorlieben oder Abneigungen für Länder, Religionen, Rassen, Männern oder Frauen gegenüber sind in den meisten Fällen Prägungen aus Vorvergangenheiten. Lehnt zum Beispiel ein Kind einen Elternteil massiv ab, entwickelt vielleicht sogar eine abschreckende Hautkrankheit, um sich von dieser Person nicht anfassen zu lassen, so hat diese sehr wahrscheinlich in früheren Leben einem etwas Bösartiges angetan wie Betrug, Vergiftung, Folterung, Mord oder dergleichen. So sind auch unsere Zuneigen oder unsere Abneigungen zu Personen meist bestimmt durch positive oder negative Zusammentreffen mit jenen Seelen aus vergangenen Zeiten. Die Liebe auf den ersten Blick ist ein unbewusstes Wiedererkennen einer anderen Person, mit der man in einer Vorvergangenheit eine intensive Liebesbeziehung hatte. Denn Seelen erkennen sich durch eine erfühlte Seelenresonanz wieder, die über die verschiedenen Leben hinweg bestehen bleiben kann.

Doch wie es sich bei Rückführungen herausstellt, sind die meisten der chronischen Krankheiten Nachwirkungen aus früheren Leben. Heuschnupfen kann unter anderem daher kommen, dass man in einem früheren Leben auf einer Wiese oder im Heu vergewaltigt oder ermordet worden war. Rückenschmerzen können ihre Vorgeschichte vor einigen Jahrhunderten gehabt haben, als einem das Rückgrat auf der Streckbank gebrochen worden war, wie auch dem Rheuma oft ähnliche Ursachen zugrunde liegen. Schluckbeschwerden oder chronische Halsschmerzen können daher kommen, dass man früher erwürgt worden war, wie auch Nackenschmerzen oft mit Erhängen zusammenhängt. Migräne setzt sich in den meisten Fällen aus verschiedenen oft tödlichen Kopfverletzungen zusammen. Und bei vielen dieser chronischen Beschwerden können die Ärzte keinen Verursachungsherd diagnostizieren, denn oft sind diese Schmerzen psychischer Art, werden aber als körperlichen Schmerz empfunden. Und gegen derlei Schmerzen helfen oft auch keine Arzneimittel. In solchen Fällen kann besonders die Rückführungstherapie sich als sehr hilfreich erweisen.

Wir sind mehr, als wir uns vorstellen können, mit unseren früheren Leben verbunden. Kritiker oder solche, die nichts von Reinkarnation und besonders nichts von Rückführungen halten, sagen gerne: „Was gehen mich frühere Leben an. Ich hab mit meinem heutigen Leben genug zu tun.“ Das wäre auch gut und richtig, wenn die Programmierungen aus früheren Leben nicht immer noch störend auf uns Menschen einwirken würden. Denn jene haben noch mit uns zu tun, auch wenn wir nichts mit ihnen zu tun haben wollen. Darum ist es wichtig, dass wir uns mit ihnen beschäftigen, durch Rückführungen aufzufinden versuchen, wo ihre Ursachen liegen und sie dort auflösen. Denn diese Therapie ermöglicht es uns, die alten negativen Programmierungen aufzudecken, sie anzusehen und sie dann zu deprogrammieren, woraufhin eine positive Programmierung erfolgt. Wenn also eine Frau vehemente Regelschmerzen hat, dann, nachdem die Ursache aufgedeckt worden ist – meist liegen Vergewaltigungen in früheren Leben zugrunde – wird eine Deprogrammierung vorgenommen: „Ich befreie mich von meinen Regelschmerzen“, woraufhin eine positive Programmierung erfolgt: „Ich bin jetzt befreit von meinen Regelschmerzen.“ Und die Erfolge sind verblüffend.

In unserer Psyche hat sich eine Ansammlung von sich immer noch auswirkenden Programmierungen festgesetzt, und ebenso wie letztere sich eingenistet haben, vermögen wir auch alte und uns unliebsame Programmierungen wieder aufzuheben und sozusagen auszumisten und sie durch neue positiv ausgerichtete zu ersetzen, soweit nicht höhere Erwägungen meist karmischer Art sich dem widersetzen oder ihre heilende Auswirkung einschränken. Wir sind eingewickelt in Programmierungen, daraus wir uns durch eigenes bewusstes Bemühen wieder ent-wickeln können. Die negativen Einkerbungen, die sich als störende Symptome manifestieren, erinnern uns daran, dass noch etwas aufzulösen ist. Wir selbst sind die Verursacher unserer seelischen oder körperlichen Leiden, denn sonst hätten wir sie nicht. Und wir selbst müssen zu den Ursachen zurückkehren, um die schädigenden Programmierungen aufzulösen. Kein anderer kann es für uns tun. Auch der Rückführungstherapeut nicht, denn er ist nur der Begleiter und kein Seelenarzt.

Alle unsere Programmierungen aus früherem Leben sind in unserer rechten Gehirnhälfte gespeichert. In der Rückführung werden wir in einen leichten bis tiefen Trancezustand versetzt, um an diese Speicherungen herangeführt werden zu können. In diesem sogenannten Alphazustand befindlich können wir bei geschlossen Augen die früheren Leben wieder erleben. Von der jeweiligen Tiefe des Alphazustandes hängt es ab, wie plastisch und wirklichkeitsnah wir die früheren Erlebnisse wieder erleben. Und je tiefer man in die früheren Leben eintauchen kann, desto wirkungsvoller sind die Auflösungen der dort verankerten Verursachungen von Symptomen, die oft, nachdem der Klient aus dem Alphazustand wieder in die Gegenwart mit seinem Tagesbewusstsein zurückgekehrt ist, plötzlich verschwunden sind, so dass ein Asthmatiker nun zum ersten Mal wieder frei atmen kann oder chronische Schmerzen mit einem Mal wie weggezaubert sind. Aber es handelt sich hierbei nicht um Zauberei, sondern um eine ganz logisch erfolgte Auflösung von Symptomen durch Aufdeckung und Aufhebung von unliebsamen Programmierungen aus früheren Leben. Wir sind solange das Produkt von positiven und negativen Programmierungen, bis wir die uns störenden oder behindernden unter ihnen  aufgelöst haben, während die positiven Programmierungen uns zu einem freudigen, schmerzfreien und liebe erweiternden Leben befähigen.

Oft tragen wir Schuldgefühle mit uns herum, die uns ein Leben lang belasten. Vielleicht haben wir jemanden betrogen, hintergangen, belogen, oder wir haben gestohlen, falsches Zeugnis abgelegt, die Unwahrheit gesagt, ein Versprechen nicht eingelöst, haben ein Ungeborenes abgetrieben oder anderes. Dies sind alles menschliche Geschehnisse, mögen sie aus Kalkül, aus Not, aus Versehen oder spontan geschehen sein. Es ist egal. Schuldgefühle lassen sich nicht einfach wegschieben. Wir tragen sie oft ein ganzes Erdenleben als unliebsame Last mit uns herum. Doch durch Rückführungen vermögen wir uns davon zu befreien. Nehmen wir als Beispiel die Schuldgefühle, die wir wegen eines abgetriebenen Kindes in uns tragen.

„ Erklären Sie jetzt dem Kind, wieso. Es wird es verstehen und wird Ihnen antworten und Sie von aller Schuld freisprechen, ja es wird Ihnen vielleicht sogar erklären, dass ihre damalige Entscheidung schon geplant war, dass sie diese vorher im Jenseits festgelegt und mit dieser Seele abgesprochen hatten, um die nachträglichen Schuldgefühle mit sich herumzutragen aus Lerngründen. Und vielleicht wird dieses Kind Ihnen jetzt sagen, dass es mit seiner Seele noch gar nicht im Mutterbauch angekommen war, sondern nur das Embryo oder der Fötus als noch seelenloser Körperteil entfernt wurde. 

Wenn noch Schuldgefühle gegenüber Verstorbenen bestehen sollten, dann lassen Sie sich vom Höheren Selbst in das Jenseits geleiten, wo sie jener Seele begegnen und in gleicher Weise dieser den Golden Kelch reichen und um Vergebung bitten oder aber vergeben.

Fühlen Sie sich jedoch gegenüber irgendeinem Verhalten oder einer Entscheidung schuldig, dann gehen Sie in Begleitung des Höheren Selbst zu jener geschädigten Person oder in die damals stattgefundene Situation und reichen den goldenen Kelch und sagen, für was sie sich entschuldigen wollen. Trauern Sie zum Beispiel um den Verlust einer geliebten oder Ihnen doch sehr nahe stehenden Person, die durch Unfall, Krankheit oder Alter „hinübergegangen“ ist, so kann diese Trauer Sie nicht nur seelisch belasten, sondern Sie auch seelisch und sogar körperlich erkranken lassen. Doch falls Sie sich schon länger mit spirituellen Grundfragen befasst haben sollten, wissen Sie, dass meist eines jeden Todesstunde schon feststeht, bevor man auf die Erde kommt, ganz egal, auf welche Art ein Erdenleben endet. Und eine andere Wahrheit besteht darin, dass Sie alle geliebten Personen, ja auch Ihre geliebten Tiere im Jenseits oder sogar schon als erneut Inkarnierte wiedertreffen. Denn wo die göttliche Liebe waltet, geht nichts verloren. Denn die Liebe addiert sich, nur die Lieblosigkeit subtrahiert sich mit der Zunahme der Leben.

Und ebenso, wie Sie nun in der jenseitigen Welt die hinübergegangene Person wieder zutreffen vermögen, können Sie auch einem Ihnen in Liebe verbundenen Tier wieder begegnen, über dessen Verlust Sie große Trauer tagen. Denn auch Ihre geliebten Tiere werden Sie sowieso nach ihrem eigenen Ableben alle wiedertreffen. Dies ist eine besondere Liebesbezeugung der göttlichen Schöpfung. Wen oder was wir sehr geliebt haben, ob eine Person oder ein Tier, bleibt uns erhalten.

Manche Menschen müssen durch Trennungen hindurchgehen, die sie sehr intensiv leiden lassen. Oft ist einer der Partner fremd gegangen, was der Liebe, dem Vertrauen, der Selbstsicherheit, vielleicht sogar dem Stolz einen Stich ins Herz gab. Oft bei ersten Reaktionen entschließ man sich, sich von jenem Partner zu trennen, weil es einem unmöglich scheint, mit dieser vielleicht lange geliebten Person weiterhin zusammenleben zu können. Und nachdem diese Trennung erfolgt ist, trauert man lange dem Partner nach, oder man hat sogar Wut- und Rachegefühle. Auf jeden Fall ist man entweder von Trauer, von Gekränktsein, von Selbstzweifel oder Wut, oder von allem zusammen innerlich aufgebracht. Doch wer sich schon länger mit spirituellen Themen beschäftigt, weiß, dass das ganze Leben nur ein Spiel ist, ein Spiel in der Schule des Lebens. Die allgemeinen, aber auch die privaten Spielregeln sind vorher, bevor man inkarniert, schon abgemacht. Vielleicht muss man aus karmischen Gründen erleben, dass ein Partner auf einmal fremdgeht oder sich gänzlich einer anderen Person zuwendet. Wahrscheinlich haben wir in einem früheren Leben ebenfalls unseren Partner für eine andere Person verlassen und ihm dadurch größte Herzenspein bereitet. Nun haben wir uns im Jenseits bei der Vorbereitung für das gegenwärtige Leben vorgenommen, erleben zu wollen, wie es ist, von dem Partner betrogen oder auch ganz verlassen zu werden. Und in vielen Fällen wird es auch so sein, dass Sie sich schon dort jenen zukünftigen Partner ausgesucht hatten und ihn darum baten, dass er diese Partnerschaft durch Fremdgehen in Gefahr bringen oder sich dann ganz daraus lösen soll. Wir benötigten diese Erfahrung, vielleicht auch, um uns beweisen zu wollen, dass wir in unserem Lebenswillen nicht aufgeben, sondern Stäke und Zuversicht zeigen. Und vielleicht haben wir ja im Jenseits uns für diesen Fall einer Trennung vorbereitet und uns nach einer geplanten Zeit des Trauerns schon einen nächsten Partner ausgesucht, der bereits unbewusst nach uns sucht. Wir leiden eigentlich nur aus Unwissenheit. Wenn wir dann wieder im Jenseits angekommen sein werden, wird uns das ganze Spiel des Lebens offenbart. Und dann mögen Sie sich an den Kopf fassen und sagen: Ach hätte ich doch nur gewusst, dass ich dieses Leid als seelisches Erleben benötigte und es mir selbst vorher ausgesucht hatte, dann hätte ich im Erdenleben nicht so sehr darunter leiden müssen.

 

Die Zusammenhänge zwischen dem heutigen

und dem vorausgegangenen Leben erkennen

 

Das Aufsuchen des vorausgegangenen Lebens

Es ist sehr nützlich, sich das dem heutigen vorausgegangene Leben anzusehen, da das jetzige sich jenem anschließt und viele enge Verbindungen weiterhin bestehen. Denn die Aufgaben, die wir im jenem nicht zu Ende geführt haben, werden wir versuchen, im heutigen zu bewältigen. Im Wolkenbett werden Sie dann Ihr Höheres Selbst bitten, Sie in jenes vorausgegangene Leben zu geleiten und Sie einige Begebenheiten erleben zu lassen, jedoch ohne Sie in jene Situationen mit allen Gefühlen zu führen, die für Sie ganz schrecklich gewesen waren, wie zum Beispiel eine Erschießung, ein Totschlag, ein Verkehrsunfall oder eine qualvolle Krankheit im Endstadium. Aber Sie werden sich unmittelbar nach Ihrem damaligen Tod erleben, um auch festzustellen, dass man danach bei vollem Bewusstsein als Geistseele weiterlebt. Dies wird Ihnen im heutigen Leben die Angst vor dem Tod nehmen.

 

Das Zwischenleben vor dem heutigen Leben

Sie hätten vor der Rückkehr zum Wolkentor und zum Höheren Selbst auch gleich weiter gehen und das Jenseits aufsuchen können, also jenen Zwischenzustand, in welchem wir verweilen, bis wir uns zur Inkarnation in das heutige Leben entschließen. Ich trenne trotzdem diese Rückkehr in das vorausgegangene Leben von dem anschließenden jenseitigen Leben, da die vorausgegangenen Eindrücke vielleicht schon derart reichlich waren, dass zusätzliche Begebenheiten und Erfahrungen des Jenseits jene aus dem Erdenleben wieder in Vergessenheit geraten lassen könnten.

Eigentlich müssten wir das Erdenleben als „Zwischenleben“ bezeichnen, denn das Jenseits ist unser eigentliches Zuhause, bevor wir zurück in noch höhere Daseinsebenen zurückkehren. Mit jeder Inkarnation begeben wir uns weg von diesem Zuhause und bereisen ein neues oder uns schon bekanntes Land, gekoppelt an eine Bildungsreise. Denn es gilt, mit jeder dieser Reisen uns in der Bildungsfähigkeit unserer Liebe zu vermehren. Wir haben immer mehr unser Ego zugunsten einer Allliebe aufzugeben, denn mit den ersten Inkarnationen werden wir mit einem großen Ego auf die Erde geschickt. Was immer wir dort gegen die Liebe ausführen, wird von uns umgekehrt in einem weiteren Erdenleben in ähnlicher Weise erfahren werden müssen. So addieren sich die Erfahrungen jeder Reise, bis wir nicht mehr aus dem Jenseits auf den Erdenglobus zurückzukehren brauchen, da wir uns zu liebevollen Seelen herangebildet haben. Oder, um ein anderes Beispiel anzuführen, das Jenseits können wir mit dem Festland vergleichen. Dort haben wir uns entschlossen, an Tauchexpeditionen im Meer teilzunehmen. Die Unterwasserwelt sind die irdischen Welten. Wir werden auf dem für uns ausgesuchten Expeditionsschiff mit einer Taucheranzug, Maske, Sauerstoffflasche und Schnorchel ausgestattet, um unter Wasser unsere uns gestellten Aufgaben erledigen zu können. Wir sind jedoch mit einem für uns nicht sichtbaren silbernen Kabel, der Silberschnur, mit der Schiffsbesatzung verbunden, durch welchen die uns von dort Betreuenden – der Geistführer und andere jenseitige Freunde – genau wissen, wo wir uns aufhalten, was wir erleben und sogar was wir denken und wie wir uns fühlen. Doch sobald wir ins Wasser getaucht sind, haben wir vergessen, dass wir eigentlich auf dem Festland leben. Wir glauben unwissentlich, dass die Unterwasserwelt ganz die unsrige sei und dass unser sicht- und ertastbarer Körper, den wir an uns und bei anderen uns begegnenden Tauchern nur als einen gefüllten Taucheranzug wahrnehmen und uns mit diesem identifizieren, der eigentliche sei, und dass dieser bei unserem Ableben dann im Wasser verbleibt, dort zerfällt oder von Fischen verzehrt wird. Nur wenigen von ihnen ist es vergönnt, mittels dieses Kabels bewusst in Verbindung mit der Besatzung ihres jeweiligen Expeditionsschiffes zu gelangen. Und diese haben die Möglichkeit, anderen mitzuteilen, dass sie alle sich eigentlich nur auf einer jeweils privaten Tauchexpedition befinden, dass es nach Beendigung ihres Programmes wieder ein Hinauftauchen in eine andere Dimension gibt, in der es viel leichter zu leben ist, während wir unseren Taucheranzug zurücklassen und dann zum Festland zu unseren lieben uns vertrauten Personen zurückkehren.

Wenn wir uns das dem heutigen Leben unmittelbar vorausgegangene Zwischenleben ansehen, werden wir eine ganz andere Lebenseinstellung erhalten. Denn wir haben dann wieder in Erfahrung bringen können, dass wir den irdischen Tod überlebt haben, dass unsere Geistseele unsterblich zu sein scheint, dass wir weiterhin alle Menschen und Tiere, die wir liebten, wieder lebendig in vollendeter Gestalt wiedertreffen, ja, dass das Erdenleben nur ein kleiner Ausschnitt aus unserem lang anhaltenden Seelenleben ist gleich einem Ausflug, von dem wir angefüllt mit Erlebnisse in unserer jenseitige Heimat zurückkehren. Und wir dürfen die Rückkehr in unsere Heimat so erleben, als ob wir sie zum ersten Mal wahrnehmen. Denn wir haben mit dem Eintritt auf die irdische Daseinsebene alles vergessen, woher wir kamen. Und diese Narkotisierung der Daseinserinnerungen wirkt noch bei unserer Rückkehr in die prachtvolle Heimat nach und löst sich nur langsam auf, so dass wir uns erst allmählich wieder erinnern, dass wir in diese schon viele, viele Male zurückgekehrt waren und hier sich unser eigentliches Zuhause befindet. Nachdem wir diese Eindrücke bei einer Rückführung wieder erfahren haben, werden wir ein erweitertes Daseinsgefühl bekommen. Wir haben uns selbst das gegenwärtige Erdenleben ausgesucht, um genau jene Erfahrungen zu sammeln, die für die Vermehrung unseres Seelenwachstums als notwendig oder gewollt angesehen worden war. Deshalb ist alles, was wir erleben, als Bereicherung an Seelenerfahrung anzusehen. Wenn wir uns entschieden haben sollten, auf Erden Lieblosigkeit zu erleben, dann erfahren wir jetzt durch die Gespräche mit unseren jenseitigen Freunden oder mit dem Geistführer, dass das außer den karmisch bedingten Ausgleichungen auch dazu diente, die Sehnsucht nach Liebe in uns zu mehren. Denn die Seele befindet sich bei ihren Reinkarnationen auf dem langen Weg, mittels Erderfahrungen ganz zur Liebe hin konditioniert zu werden. Wie schon gesagt – und wir werden noch öfter darauf hingewiesen werden –, hat alles Erlebte einen Sinn. Wenn wir Einsamkeit oder Verlassenwerden auf Erden durchleben müssen, dann vermehrt sich unsere Seele mit der Erfahrung, was es bedeutet, an Einsamkeit und Verlassensein leiden zu müssen. Somit wird unsere Seele um diese Erfahrung bereichert. Und wenn wir erneut in einer nächsten Inkarnation auf Erden wandeln, dann werden wir aus den vormals erlebten Erfahrungen nun Mitgefühl für jene haben, welche die Seelenerfahrung Einsamkeit und Verlassensein durchleben. Alles Leiden auf Erden dient unserer Seele, das Mitgefühl für andere in uns zu mehren. Und das meiste Erleiden resultiert aus vorausgegangenen Leben, wo wir noch abgestumpft waren gegen das Leiden der anderen.

 

Einsicht in Ihren Lebensplan

Wie schon erwähnt, haben wir vor unserem Inkarnationsprozess die Planung für das anzutretende Erdenleben festgesetzt, und zwar oft mit Beratung von Mitgliedern unserer jenseitigen Kernfamilie, von unserem Geistführer (meist handelt es sich dabei um eine männliche Gestalt) oder von anderen Beratern. Letztere mögen auch uns geraten haben, nicht zu viel von karmischen Lasten auf einmal abtragen zu wollen, sondern auch die schönen Seiten eines Erdenlebens zu genießen, damit eine Mischung aus Aufgabenerfüllung und Lebensfreude entsteht. Denn, wie die weise Elisabeth Kübler-Ross weiß: Keiner erhält mehr, als was er ertragen kann. Und ich will diesen Satz noch erweitern: Keiner erhält mehr, als was er sich zu tragen vorgenommen hat. Nur ganz Ehrgeizige haben sich, um all ihr Karma auf einmal abzutragen, überfrachtet, so dass ein Schicksalsschlag nach dem anderen sie heimsucht. Oder sie haben sich einem Bestrafungsmechanismus unterzogen, um sich für ihre Missetaten aus früheren Leben noch selbst zu bestrafen. Wie auch immer unser Lebensplan mit welchen Einwirkungen zustande gekommen sein mag, so haben wir diesem auf jeden Fall zugestimmt. Somit ist alles, was wir auf Erden erleben, von uns eingesehen und als richtig abgesegnet worden. Denn unser freier Wille wird immer respektiert. Niemandem können wir eine Schuld uns gegenüber zuweisen, denn wir haben diese Umstände ja selbst gewollt, selbst dann, wenn wir unschuldiger Weise von anderen Menschen oder sogar vor Gericht verurteilt werden. Wenn wir überhaupt jemandem die Schuld zuweisen wollten, dann nur uns selber. Wir sind also zusätzlich zu allen Programmierungen aus früheren und dem heutigen Leben auch von dem Lebensplan geprägt, dem wir unbewusst zu folgen haben.

Im Erdenleben bleibt uns normalerweise das Bewusstsein über unsere Lebensplanung versagt. Denn wir spielen die Rollen, die wir aus höherem Ermessen für uns selbst, wenn auch mit Beratung von anderen, geschrieben haben. Im Erdenleben bleibt uns die Einsicht in die Planung versagt, es sei denn, wir erhalten vom Höheren Selbst die Erlaubnis, in diese einzusehen oder uns sogar dorthin zu führen, wo wir die Planungen für das gegenwärtige Leben entworfen und festgesetzt haben. Wenn wir wissen wollen, warum wir mit der Partnerin oder dem Partner oder dem Familienmitglied im gegenwärtigen Erdenleben zusammenkommen, dann könnten wir, so es gestattet ist, erfahren, warum das so geplant wurde. Denn kein wichtiger für uns positiver oder negativer Mensch begegnet uns zufällig. Alles ist vorhergesehen. Wir können auch dann ermitteln, warum wir bestimmte Schicksale erleben müssen oder warum wir mit einer körperlichen oder seelischen Behinderung dieses jetzige Leben antreten mussten. Und, was für uns sicherlich ganz wichtig wäre, ist, in Erfahrung zu ziehen, welche Lebensaufgaben wir uns für die gegenwärtige Inkarnation ausgesucht haben, um auch dann zu erkennen, ob wir in der Erfüllung unserer Aufgaben hinterherhinken und was wir als Nächstes unternehmen sollten, um aufzuholen, damit wir am Ende des Lebens auch zufrieden zurückblicken können in dem Gefühl, unsere Aufgaben erfüllt zu haben. Denn diejenigen sterben leicht, die meist unbewusst ahnen, dass sie erfolgreich in ihrer Aufgabenerfüllung gewesen waren, während jene sich bis zuletzt an das Erdenleben klammern und Angst vor dem Tod haben, weil sie unbewusst fühlen, ihre Aufgaben nicht geschafft zu haben.

 

Wie wir einen Überblick über unsere früheren Leben gewinnen können

 

Sind Sie eine „alte“ Seele, dann haben Sie schon sehr viele Erdenleben oder auch Leben auf anderen Gestirnen hinter sich. Alte Seelen erkennt man daran, dass Sie sich um die Geheimnisse des Lebens bemühen, dass sie fragen: Woher komme ich? Warum bin ich auf Erden? Was sind meine Aufgaben? Und meistens zeichnen sie sich dadurch aus, dass sie sehr liebevoll mit anderen Menschen und sich selbst umgehen. Sie sind zu Suchern geworden und nicht nur zu Konsumierern von Ideologien, religiösen Glaubensvereinnahmungen oder Ideen und Überzeugungen von anderen, sondern gehen zumeist ganz eigene Wege der Erkenntnis und werden aus Reflexionen, Büchern, Gesprächen mit Wissenden oder sogar durch Inspiration das entnehmen, was sich zu einem immer sich erweiternden Weltbild fügt. Lebensfreude, Selbstzufriedenheit, Ausgeglichenheit, Genügsamkeit, Toleranz, Nachsicht, Mitgefühl, Anteilnahme, Verantwortung, Freundlichkeit, Liebe und Güte sind einige ihrer hervorragendsten Merkmale.

 

Die früheren Leben in den verschiedenen Erdteilen und Ländern wahrnehmen

Ich möchte Ihnen, verehrte Leserin und verehrter Leser, nun eine wunderbare Möglichkeit vorstellen, wie Sie Ihre früheren Leben erkennen können und daraus größten Nutzen für Ihr heutige Lebens zu ziehen vermögen. Sie können sich ab dem Wolkenbett von Ihrem Höheren Selbst um den Erdenglobus führen lassen, indem sie beide darüber schweben. Es wird Ihnen auf Ihre Bitte hin alle Ihre früheren Leben in jenen Erdteilen und Ländern zeigen, in denen sie inkarniert waren. Sie können es bitten, dass die Leben im weiblichen Geschlecht grün aufleuchten, jene im männlichen Geschlecht aber blau, oder welche Farbe Sie immer bevorzugen wollen. Jene Leben, die nur von kurzer Dauer waren, werden nur matt scheinen, doch jene längeren werden kräftiger leuchten. So können Sie erkennen, wie lange sie wohl damals gelebt haben. Jedoch die bedeutungsvollen Leben werden funkelnd aufleuchten, und je bedeutungsvoller diese in Ihrer Kette von Inkarnationen waren, desto heftiger werden sie flackern. Sind in einem Land viele leuchtende Punkte zu sehen, so kann das Höhere Selbst sie näher über dieses Land führen, so dass sie im Detail erkennen  können, in welchen Gegenden diese Leben dort stattgefunden haben. Es wird immer der Geburtsort gezeigt. Ist man zum Beispiel in Paris geboren, hat aber danach in Lyon und späterhin in Marseille gewohnt, so werden leuchtende Linien dorthin gezeigt, und in den Orten, in denen man länger verweilte, wird ein etwas kräftigeres Licht aufblinken. Selbst wenn man für einige Zeit im fernen Ausland gelebt haben sollte, dann werden leuchtende Striche diese dorthin markieren. Und Sie können dann, wenn Sie auf eines dieser aufblinkenden Lichter deuten, sich auf Ihren Wunsch dort in jenes Leben hineinführen lassen und im kurzen Überblick Stationen jener Inkarnation wieder erleben. Ja – und das ist das Wunderbare – Sie können sogar erkennen, wo sie dort jemandem wehgetan haben oder von jemandem Leid zu ertragen hatten, und sich dann von Ihrem Höheren Selbst den goldenen Kelch geben lassen und zu jenen Personen gehen, um sie entweder um Vergebung zu bitten oder ihnen zu vergeben.

In Begleitung eines Rückführungsexperten können Leben aufgesucht werden, um sich von unliebsamem Seelengepäck zu befreien, das sich Ihnen im heutigen Leben als Krankheit, Blockierung, Angst, Phobie, Allergie, Zwang, Selbstzerstörung, Minderwertigkeitskomplex, sexuelle Einschränkung und einiges anderes mehr präsentiert.

 

Erkennen, aus welchen früheren Leben mich blockierende Programmierungen stammen

Nach einem meist sehr unangenehmen Leben prägt sich eine das ganze Leben betreffende Programmierung ein, die mit dem Satz beginnen könne: Ich will nie wieder …. Zum Beispiel: Ich will nie wieder töten, … nie wieder Sex haben, … nie wieder Männern vertrauen, … nie wieder ein Kind verlieren, … nie wieder etwas verraten, … nie wieder was Verbotenes tun, … nie wieder etwas gegen die Kirche sagen, …, nie wieder allein in den Wald gehen, … und so weiter. Diese Programmieren haben sich oft derart tief in die Seele eingekerbt, dass sie über mehre Leben hin Einfluss behalten und uns einengen, beziehungsweise uns in unserer freien Entscheidung blockieren. Ebenso wirken meist noch viele Ereignisse auf das heutige Leben ein, die unserer Seele oder dem Körper großen Schaden zugefügt hatten. War ich Nonne in einem früheren Leben und habe jenes Leben unter der Fuchtel der mich auspeitschenden Oberin gehasst und mich nach einem normalen Leben in Freiheit gesehnt, dann werde ich im heutigen Leben das nachholen, was ich versäumt habe, indem ich zum Beispiel mehrere intime Beziehungen eingehe, und ich werde höchst wahrscheinlich eine Aversion gegen die Kirche und überhaupt gegen Bevormundungen und Einengungen mitbringen. Und sollte ich einen Film sehen, in welchem das Innenleben eines Klosters gezeigt wird, dann könnte mir ein Schauer über den Rücken laufen, oder ich werde den Fernseher abstellen oder das Kino verlassen. Und sollte ich durch einen Sturz vom Balkon beide Beine gebrochen und anschließend nur auf allen Vieren oder in einem Rollstuhl mich fortbewegt haben, dann werde ich mich im anschließenden Leben hüten, mich über eine Balkonbrüstung zu lehnen oder dieser zu nahe zu kommen und werde auch ein großes Mitgefühl für jene haben, die sich mit Krücken fortbewegen oder sich im Rollstuhl befinden. Und es könnte sein, dass ich immer noch Schmerzen in meinen Beinen habe.

Doch jene Ereignisse mit schlimmsten Todesfolgen haben sich in die Speicherungen der Seele am tiefsten eingekerbt und machen sich in den Folgeleben am drastischsten bemerkbar. Bin ich damals gehenkt worden, werde ich aller Wahrscheinlichkeit nach auch im heutigen Leben noch Nackenschmerzen haben. Bin ich durch einen Pfeil im Herzen getroffen worden, habe ich meistens noch Herzprobleme, die oft durch medizinische Eingriffe nicht oder nur wenig behoben werden. Doch gehen wir zu den Ursachen für Ihr Herzproblem zurück, dann gelangen wir in einem der früheren Leben zu einer Begebenheit, die sich als die Verursachung jenes heutigen Problems darstellt. Und diese, so die Medizin keine wirksame Hilfe bieten kann, sollte in einer Rückführungstherapie aufgesucht werden, damit diese Seelenprogrammierung aufgelöst wird, denn wenn dies nicht geschieht, könnten wir im oder in den folgenden Leben wieder mit diesem Problem konfrontiert werden. Denn unsere seelischen Leiden und körperlichen Symptome sind Hinweise, dass dafür Ursachen vorliegen, die auf sich aufmerksam machen wollen mit der unbewussten Aufforderung, sie aufzusuchen und sie in ihrem Ursprung zu erlösen.

Um zu erkunden, in welchen Ländern zu welchen Zeiten Sie den Ursprung ihres jetzigen Leidens oder Symptoms zu finden haben, können Sie mit dem Höheren Selbst um die Erde schweben und es bitte, Ihnen zu zeigen, wo Ihre Migräne ihren Ursprung fand. Und oft - gerade bei Migräne – liegen mehrere Ursachen meist als Kopfverletzungen in verschiedenen Leben vor, die alle dann vom Höheren Selbst gezeigt werden. In der Rückführungstherapie hat der Leiter Sie in jene verschiedenen Leben zu führen und Sie dazu zu bringen, eine Verursachung nach der anderen mittels eines Rituals selbst aufzulösen, das ich weiter unten beschreibe. Wenn Sie also ein Problem haben, dass Sie zum Beispiel keine Kinder bekommen können, dann sollten Sie sich entweder in die oben beschriebene jenseitige Vorbereitungsphase für das heutige Leben hineinversetzen, um dort zu erfragen, warum Sie keine Kinder haben sollen, oder Sie können sich von Ihrem Höheren Selbst, indem Sie mit diesem um die Weltkugel schweben, zeigen lassen, wo der Ursprung Ihrer Kinderlosigkeit zu finden ist. Vielleicht sind Sie bei der Kindsgeburt gestorben und haben sich programmiert, nie wieder ein Kind zur Welt bringen zu wollen. Und dann fragen Sie ihr Höheres Selbst: Wäre es angebracht, mich einer Rückführungstherapie zu unterziehen, um diese Programmierung aufzulösen? Und dürfte dann der Lebensplan dahin geändert werden, dass ich dann trotzdem noch in dem gegenwärtigen Leben ein Kind bekommen darf? Auf diese Art können Sie bei der Umrundung der Erdkugel sich vom Höheren Selbst den jeweiligen Ursprung eines Ihrer geistigen, seelischen oder körperlichen Symptome zeigen lassen und jeweils dann erfragen, ob für die Aufhebung eines solchen eine Rückführungstherapie angebracht sei.

 

 

RÜCKFÜHRUNGEN MIT THERAPIE

 

Wozu können uns Rückführungen mit Therapie nutzen?

 

     Aufsuchen der Opferleben

Wie schon beschrieben, gehen die allermeisten psychischen, physischen und auch geistigen Symptome auf vergangenes Geschehen in Form von Programmierungen zurück, und nach meiner Schätzung haben davon fünfundneunzig Prozent der gravierenden Probleme ihren Ursprung in vergangenen Leben. Nehmen wir als Beispiel Asthma. Wenn Sie von dieser Krankheit heimgesucht sind, nachdem sich bei Ihnen durch die herkömmliche medizinische Therapie nur vorübergehende oder gar keine  anhaltende Besserung einstellte, obwohl das Inhaliergerät Ihnen in Notfällen vorerst Erleichterung verschafft, ja sogar mögliches Ersticken verhindert, dann suchen Sie einen Rückführungstherapeuten auf. Nachdem er Sie in den Alphazustand versetzt hat und Sie im Wolkenbett angekommen sind, formulieren Sie genau, wohin Sie das Höhere Selbst bringen soll: „Bitte, liebes Höhere Selbst, führe mich zu der Ursache meiner Atembeschwerden.“ Alsdann führt Sie das Höhere Selbst vor das betreffende Wolkentor, hinter dem sich jenes Leben befindet, wo die Ursache für Ihr Asthma zu finden ist. Zuerst nehmen Sie sich einen Tag vor jenem wichtigen Ereignis wahr. Vielleicht befinden Sie sich in einem Verließ, wohin Sie als vermeintliche Hexe gesteckt worden sind. Hier wird sich der Therapeut erkundigen, wer und wo Sie sind, er wird nach Ihrem Alter fragen, auch ob Sie verheiratet sind, Kinder haben, und sich vor allem danach erkundigen, wieso man Sie auf Grund welchen Urteils oder welcher Anmaßung verhaftet und eingesperrt hat, wie er auch das erfragt, was Sie im Verließ erleben und ob Sie Angst vor dem weiteren Geschehen haben usw. Erst dann wird er Sie zu dem wichtigen Ereignis am folgen Tag führen. Hier könnten Sie mit einem Leiterwagen auf einen öffentlichen Platz unter dem Gejohle der Bevölkerung, die Ihnen Schmähworte zuruft, geführt werden und weiterhin mit verfolgen, wie Sie auf einem Scheiterhaufen an einen Pfahl gebunden werden, wie der Pfarrer Ihnen noch das Kreuz entgegenstreckt, dass Sie küssen sollen, während Sie Ihren Kopf abwenden. Und dann erleben Sie, wie der Scheiterhaufen in Brand gesteckt wird und die Flammen hochsteigen. Doch bevor Sie von dem emporsteigenden Rauch in Atemnot geraten oder die Flammen an den Füßen und am Körper spüren, wird der Therapeut, damit Sie nicht die ganzen Qualen erneut spüren, die Minuten bis zu Ihrem Tod überspringen und Sie dorthin führen, wo Sie nach dem Verlassen Ihres Erdenkörpers alles von oben mit ihrem Astralkörper unter sich beobachten können. Sie sehen ihren brennenden Körper, die nun schweigsame Menge, die Sie vorher beschimpft und mit Gegenständen verachtungsvoll beworfen hatte  – und Sie fühlen sich auf einmal wohl. Aller Schmerz ist von Ihnen gewichen. Manchmal bleibt noch eine Traurigkeit für einige Minuten, doch meist stellt sich auch diese nicht ein. Hier wird der Therapeut fragen: Wenn Sie jetzt auf Ihr Leben zurückblicken und würden sagen: Ich will nie wieder, was würden Sie jetzt sagen. Und die Antwort könnte heißen: “Ich will nie wieder Menschen heilen und mit Kräutern zu tun haben. Ich werde nie wieder einer Schwangeren helfen, ihr Kind abzutreiben.“ Oft wird der Therapeut - was ich empfehle - Sie von einer Ihnen nahestehenden verstorbenen Person oder einem Geistführer abholen lassen, worauf Sie ins Jenseits geführt werden, wo Sie sich meist nach einem qualvollem Todesereignis oder langem Siechtum erst einmal erholen. Danach wird er Sie zurück zum Höheren Selbst vor das Wolkentor führen. Hier wird Ihnen ein Stärkungsgetränk gereicht. Und Sie fragen Ihr Höheres Selbst, ob es bezüglich Ihres Asthmas noch ein weiteres Leben aufzusuchen gilt. Es könnte sein, dass Sie in einem weiteren Leben erstickt worden waren. Dann wird auch dieses Lebe noch aufgesucht. Wenn kein weiteres Leben mehr vorhanden sein sollte, das für die Ursache Ihres Asthmas sich als zuständig erweist, dann wird der Therapeut Sie auffordern, das Höheres Selbst zu bitten, Sie in das Leben zu führen, wo die Ursache dafür zu finden ist, warum sie in zwei Lebenden einen Erstickungstod erleiden sollten.

 

Aufsuchen der Täterleben

In solch ein Leben nach den beiden Opferleben hineingeführt, erleben Sie nun Ihr Täterleben. In einem solchen haben Sie sich sicherlich sehr lieblos verhalten und vielleicht einer Person oder gar mehreren die Kehle zugedrückt oder als Krieger Hütten angesteckt, in denen Leute verbrannt oder durch den Rauch erstickt worden sind. Wir alle, so ist meine Erfahrung, waren einige Male Täter gewesen. Im Jenseits zurückgekehrt, werden wir mit unseren Untaten konfrontiert, bis wir große Reue verspüren. Gemäß des Karmagesetzes, wonach wir das wieder erleben, was wir anderen zugefügt haben, und dem entsprechend im nächsten oder einem der nächsten Leben ein Gleiches oder Ähnliches erleben müssen, wie unsere beiden Beispiele gerade gezeigt haben. Es ist wohl in unserem Seelendasein in Verbindung mit Erdaufenthalten vorgesehen, dass wir uns vor allem in unseren ersten Erdinkarnationen in der Ausübung von Lieblosigkeit betätigen oder zu solcher verführt werden, um dann nach Reue und Einsicht in unsere Verfehlungen ebenfalls Lieblosigkeiten an uns wiederum in den nächsten Leben vollzogen zu sehen. Aus diesen Erfahrungen lernen wir, uns in weiteren Leben immer liebevoller anderen gegenüber zu verhalten. Denn wie ich schon sagte, wir werden zur Liebe hin konditioniert.

Doch das Aufsuchen von Täterleben hat noch einen viel weiter reichenden Zweck. Aus Täterleben resultieren in unserem heutigen Leben oft noch einprogrammierte Schuldgefühle. Wir wissen nicht, für was wir eigentlich schuld sind, und trotzdem haben wir sie. Oder wir haben das Bedürfnis oder sogar den Zwang, anderen zu helfen oder wieder gut zumachen. Oder, was sehr häufig ist, wir haben ein Selbstbestrafungsprogramm uns unwissentlich auferlegt, so dass wir nicht glücklich sein dürfen, uns nichts gönnen, nicht eine glückliche Partnerschaft erleben dürfen oder oft krank und leidend sein müssen. Von alle diesen Programmen können wir uns zusätzlich von jenen aus dem Opferleben befreien.

Haben Sie also keine Angst, sich in einer Rückführungstherapie das oder die Täterleben anzusehen. Denn wir alle waren mal Schurken. Das gehört in unseren Entwicklungsplan. Wir müssen die Lieblosigkeit ausüben, um in Opferleben selbst zu erfahren, was es bedeutet, wenn man Lieblosigkeit erfährt.

 

 Das Auflösen der uns in unserem Glücklichsein hindernden Programme

Der Rückführungsleiter wird Sie nach dem Aufdecken des jeweiligen Opfer- und dann des Täterlebens zurück vor das Wolkentor zu Ihrem Höheren Selbst zurückführen. Dieses wiederum geleitet Sie, nachdem alle wichtigen Leben, die mit Ihrem Atemproblem zusammenhängen, aufgedeckt und besprochen worden sind, auf einen Berg, dem ich die Bezeichnung Berg der Erkenntnis gegeben habe. Von hier aus gewinnen Sie den Überblick - um weiterhin bei unserem Beispiel Asthma zu bleiben -, warum Sie im heutigen Leben noch unter Atemproblemen leiden. Sie erkennen, was Sie im Täterleben aus Lieblosigkeit an anderen verübt haben und wie sich in der logischen Folge Opferleben entwickeln mussten, wo Sie in dem einen erwürgt und in dem anderen verbrannt worden sind. Nun reicht Ihnen Ihr Höhere Selbst jenen oben Ihnen schon bekannt gewordenen goldenen Kelch der Liebe, der Vergebung, der Leid- und Schuldauflösung. Mit diesem gehen Sie zuerst in das Täterleben hinein und reichen denen den Kelch, denen Sie Leid zugefügt haben und bitten diese Person oder Personen um Vergebung. Dann stehen Sie vor sich selbst, der Sie damals der Übertäter waren, und reichem diesem den Kelch und sagen: „Trinke davon, damit du nun von allen Schuldgefühlen befreit bist.“ Anschließend, nachdem das Höhere Selbst dieses Gefäß auf dem Berg der Erkenntnis wieder vollgefüllt hat, begeben Sie sich in das jeweilige Opferleben und reichen all jenen den Kelch, die Ihnen Leid zugefügt haben. Das wird Ihnen nun umso leichter fallen, als Sie wissen, dass Ihnen ja durch diese Personen der karmische Ausgleich beschaffen worden ist. Im Eigentlichen könnten Sie diesen sogar danken, dass sie Ihnen beim Ausgleichen Ihres noch angestandenen Karmas geholfen haben. Sie vergeben jenen Personen für deren an Ihnen verübten bösen Taten. Und dann gehen Sie zu sich selbst, der Sie damals der Geschädigte oder gar Ermordete gewesen waren und reichen sich selbst den Kelch, indem Sie sagen: „Trinke davon, damit du nun von all dem erfahrenen Leid befreit bist.“ Anschließend, nachdem Sie auf den Berg zum Höheren Selbst zurückgekehrt sind und der Kelch nochmals gefüllt wurde, begeben Sie sich mit diesem in Ihr heutiges Leben und gehen zuerst zu den Personen, deren Seelen aus den soeben aufgedeckten Leben sich in dem gegenwärtigen nun anders aussehenden Körper befinden. Entweder sagen Sie zu diesen: „Ich vergebe Dir, was du mir in früheren (oder auch in diesem, wie wir es oben schon durchgeführt hatten) Leben angetan hast“, oder bei anderen Personen, „bitte vergib mir, was ich dir im früheren Leben angetan habe.“ Aber es kann sich auch so verhalten, dass beides bei bestimmten Personen zutrifft, weshalb man auch sagen kann: „Bitte vergib mir, was ich dir im früheren (oder auch im heutigen) Leben angetan habe, und ich vergebe Dir, was du mir im früheren (oder auch im heutigen) Leben angetan hast.“ Und ein jeder trinkt nun aus diesem Kelch. Wenn es passt, kann man auch sagen: „Ich liebe dich.“ Und, wenn einem danach zu Mute ist, kann man sich auch umarmen.

Nachdem man dem Höheren Selbst den Kelch zurückgegeben hat, übergibt er Ihnen einen großen geöffneten Kiefernzapfen, in welchen Sie nun alles wie einen schwarzen Ton aus sich herausholen und in diesen hineinkneten und jeweils dreimal sagen: „Ich befreie mich von meinem Asthma … … .“ Und der Therapeut wird Sie fragen, von was Sie sich noch befreien wollen. Ihnen fällt dann ein, was Sie ihm vielleicht schon in der Anamnese, also beim Erstgespräch, genannt haben oder was sich durch das Aufdecken der früheren Leben nun ergeben hat: „Ich befreie mich von meinem Hass auf die Kirche (jedes noch zweimal wiederholen) …“ Und der Therapeut mag Sie darauf hinweisen, dass Sie ja ihm gesagt hatten, dass Sie Angst haben, vor vielen Leuten zu sprechen. Also wird diese Angst ebenfalls in den Zapfen mit dreimaliger Wiederholung  hineingestopft. Weiter mag Ihnen einfallen, noch zusätzlich anderes mit in den Zapfen hineinzukneten, wie zum Beispiel Ihre Hemmung vor Sexualität, da Sie im Verließ vom Gefangenenwärter vergewaltigt worden waren, Ihre Phobie, nicht am Hals angefasst zu werden oder keinen Rollkragenpullover zu tragen, da sie erwürgt worden waren. Es mögen Ihnen oder dem Therapeuten noch weitere Programmierungen einfallen, die mit den aufgedeckten Leben zusammenhängen wie zum Beispiel Minderwertigkeitskomplexe und Selbstbestrafung, die sie ebenfalls unter dreimaliger Wiederholung in diesen Zapfen hineinbefördern. Und am Schluss sagen Sie dreimal: „Und ich befreie mich von allen Schuldgefühlen.“

Nachdem alles nun mit den Deprogrammierungsformeln in den Zapfen gestopft worden ist, entzündet das Höheres Selbst ein Lichtfeuer. Nachdem Sie diesen dort hineingelegt haben und er aufgelöst worden ist, erfolgt die Reprogrammierung, indem sie all das, was Sie dreimal bei dem Hineinstopfen in den Zapfen genannt haben, nun positiv als Programmierung jeweils wieder dreimal sagen: „Ich bin befreit von … ….“

Über das Wolkenbett kehren Sie wieder auf die Wiese zurück zur Heilquelle, nehmen anschließend ein Bad in einer Wanne, vollgefüllt mit dem warmen Heilwasser, so dass die Heilenergie durch die Poren der Haut zu jeder Ihrer Zellen vordringen kann und alles in Ihnen heilt, und kehren dann, nachdem Sie die Neuprogrammierungsformel jeweils noch dreimal gesprochen haben, zum kniehohen Stein zurück. Schließlich öffnen Sie nach dem Heraufzählen wieder Ihre Augen. Sie können sich an alles, an was Sie sich erinnern wollen, auch weiterhin erinnern. Doch der Therapeut wird wahrscheinlich Ihre Rückführung auf einen Tonträger aufnehmen und Ihnen diesen dann mitgeben.

Nach einer Rückführung fühlen Sie sich im positiven Sinn gleich ganz anders, manches Mal ein wenig noch benommen. Sie verschätzen sich in dem Zeitgefühl. Denn obwohl die Rückführung vier Stunden gedauert haben mag, würden Sie, nach der Dauer derselben befragt, vielleicht sagen: ein bis zwei Stunden. Und oft müssen Sie sofort auf die Toilette, um „loszulassen“. Ich habe diese Rückführungsmethode an dieser Stelle etwas zusammengefasst.

Was kann in der Rückführungstherapie alles aufgelöst werden

Alles, was sich in ihrem Seelenreservoir als Speicherung eingenistet hat, kann durch eine Rückführung in Ihre Erinnerung zurückgebracht werden – unter zwei Vorbehalten: Je tief einschneidender die Programmierung gewesen ist, umso plastischer und genauer wird sie sich in der Rückführung zeigen können. Das, was nur wenig von der Seele in der Vergangenheit berührt worden war, wird schwer wieder zu erinnern sein. Also je tiefer es Ihnen gelingt, in den Alphazustand zu gelangen, desto wahrheitsgetreuer wird das Vergangene wieder erlebt werden. Und zum anderen kann es aus höheren Erwägungen sein, dass Sie etwas nicht oder noch nicht erfahren dürfen.

Unter Ihrem unliebsamen Seelengepäck mögen sich viele Programmierungen befinden, die Ihnen noch in unangenehmer Weise zu schaffen machen. Wenn Sie irgendwelche Hautprobleme haben wie zum Beispiel Milchschorf, Neurodermitis, Nesselsucht usw. , so können Sie wahrscheinlich mit großem Erfolg in einer Rückführung die Ursache dafür aufdecken und sich von dieser deprogrammieren. Natürlich wird sich die Haut nicht nach dem Aufschlagen Ihrer Augen sofort verändert haben, sondern erst allmählich wieder gesunden. Anders bei bestimmten Symptomen wie Asthma, Ängsten, Phobien, Allergien oder gar körperlichen Schmerzen, denn diese könnten häufig sofort nach nur einer Rückführung für immer verschwunden sein.

Als Therapeuten dürfen wir nie ein Heilversprechen geben. Das will ich auch nicht. Denn einer Rückführungstherapie können auch manches Mal Grenzen gesetzt sein. Aber haben Sie den Mut, sich einer solchen zu unterziehen und sehen Sie dann, was passiert. Sie werden es nicht für möglich halten. Ebenfalls könnten Sie vor allem bei einer chronischen Krankheit durch Rückführung die entsprechende Ursache aufsuchen und dann dieses Symptom in seiner damaligen Entstehung höchstwahrscheinlich sehr schnell auflösen. Es kann sich um jeden chronischen Schmerz handeln, ganz egal, wo er im Körper gelagert ist, ob es sich dabei um ein schmerzendes Organ, schmerzende Nerven oder Muskeln handeln sollte. Bedenken Sie auch, dass kein Unfall zufällig in Ihrem Leben geschieht, wie ich oben schon darauf hingedeutet habe. Auch in solchen Fällen wäre eine Ursachenforschung in einer Rückführungstherapie angebracht. 

Doch alle psychischen und vor allem auch alle psychosomatischen Krankheiten gehen zumeist auf Ursachen in früheren Leben zurück, ob es sich dabei um Heuschnupfen, Katzenallergie, wie auch alle anderen Allergien handelt, oder um Zwänge und Ängste.

Die meisten Menschen haben in ihrer Seelenspeicherung noch schlummernde, manchmal eruptierende oder sogar beständige Ängste, die Sie seit vielen Leben vielleicht schon mit sich herumschleppen. Ob es sich nun um Angst vor Hunde, Schlangen, Dunkelheit, Höhe, tiefem Wasser handelt, oder Angst vor dem Alleinsein, dem Unvorhersehbaren, der Zukunft, vor finanziellen Nöten, Angst vor einer Krankheit, vor Versagen, vor einer Prüfung usw.. Immer ist eine Angst begründet, sonst wäre sie nicht vorhanden. Phobien sind durch Rückführungen meist besonders leicht zu beheben. Handele es sich dabei um eine Agoraphobie, eine Klaustrophobie, Spinnenphobie oder welcher Art diese immer sein mögen.

Aber auch bei Adipositas, also bei Fettleibigkeit und manches Mal schon bei Übergewicht kann man dafür in der Rückführungstherapie die Ursache finden und eine Deprogrammierung vornehmen. Nachdem die Ursache dafür aufgedeckt worden ist, fragt man das Höhere Selbst: „Wie viele Kilo darf ich nun pro Monat abnehmen, bis ich mein Idealgewicht wieder eingenommen habe?“ Die Resultate sind erstaunlich. Sie können immer bei jeder Aufdeckung eines Symptoms und der anschließend durchzuführenden Reprogrammierung das Höhere Selbst fragen: „Um wie viel Prozent darf ich mich von meinem Symptom/Problem lösen.“ Und oft sagt es hundert Prozent, aber manches Mal auch nur vierzig, sechzig Prozent oder was auch immer.

Selbst wenn Sie vorübergehend in Ihrem Leben eine längere Krankheit oder anhaltende Schmerzen hatten, die sich durch medizinische oder alternative Heilweisen inzwischen verflüchtigt haben, können diese in einem späteren Leben wieder auftreten, weil sie ja in ihrer Ursache nicht aufgelöst worden sind. Somit ist es vielleicht auch für Sie ratsam, nochmals in einer Rückführung nachzuforschen, warum Sie in Ihrer Pubertät Migräne hatten, um sicher zu gehen, dass diese nicht im demselben Alter im nächsten Leben wieder auftritt. Denn eine interessante Tatsache hat sich in der Rückführungstherapie herausgestellt, dass wir oft genau dann wieder schmerzende Symptome, seien sie körperlicher oder psychische Art, haben, wenn diese im früheren Leben genau in jenem Lebensalter entstanden waren.

Und natürlich können Sie sich durch die Rückführungstherapie, wie oben schon darauf hingedeutet, sehr häufig erfolgreich von Beziehungsschwierigkeiten lösen, seien es solche mit dem Partner, mit Eltern, Kindern oder wem auch immer.

Beispiel die Auflösung einer Migräne über eine Dauer von mehreren Stunden hinziehen. Deswegen ist es wichtig, eine Therapie möglichst nicht aufzustückeln, denn wir wollen ja sicher sein, dass mit einer einzigen gelungenen Rückführung das Problem dann auch endgültig aufgelöst ist oder zumindest eine erhebliche Besserung stattfindet. Der Klient hat nach einer Rückführungstherapie meistens das erleichternde Gefühl von Befreiung. Nur selten gibt es nach dieser Auflösung Nachwirkungen, den sogenannten Erstverschlimmerungen, die allerdings nach wenigen Minuten oder Stunden schnell abklingen.

Im Wolkenbett können Sie Ihr Höheres Selbst fragen, welches von all Ihren Problemen oder Symptomen das wichtigste ist, das Sie zuerst in einer Therapiesitzung auflösen sollten. Der Therapeut führt am Anfang eine gründliche Anamnese mit Ihnen durch, wobei außer Ihrem Hauptproblem auch andere Sie belästigende Probleme erörtert werden, könnten diese doch ebenfalls in den aufzusuchenden Leben, die mit Ihrem Hauptproblem zusammenhängen, gleich mit aufgelöst werden. Somit kann eine einzige Rückführungstherapie von drei bis sechs Stunden oft gleich mehrere Problembereiche mit in die Deprogrammierung einbeziehen und somit auflösen.

ZUSAMMENFASSUNG

Physische und psychische Störungen als Symptome weisen uns darauf hin, dass sich in unserer Seele noch Disharmonien möglicherweise aus dem heutigen und vor allem aus früheren Leben befinden, die wir auflösen sollten, um sie nicht über weitere viele Leben hin mitzuschleppen. Rückführungen und vor allem die Rückführungstherapie geben uns die Möglichkeit, diese in unserer Seelenspeicherung eingenisteten Disharmonien von ihren negativen ins heutige Leben hineinreichenden Nachwirkungen zu erlösen. Wir haben gezeigt, wie das Karmagesetz eine von der Schöpfung verfügte Einrichtung ist, indem uns im Guten oder im Negativen im Nachhinein das widerfährt, was wir durch Worte oder vor allem Taten anderen zugefügt haben. Wir werden somit zur Liebe hin konditioniert, denn begangene Lieblosigkeiten wirken sich als vom Schicksal oder von anderen Menschen an uns verübten Lieblosigkeiten meist erst in den Folgeleben aus. Dies wissend, werden Sie, liebe Leserin und lieber Leser, sich hüten, Lieblosigkeiten zu begehen, denn unweigerlich würden diese auf  Sie zurückkommen. Wichtig, um ein glückliches und zufriedenes Leben in Harmonie mit sich selbst zuführen, ist es, alle Disharmonien mit Personen aufzulösen, und zwar durch den Vergebungsakt, indem Sie vergeben oder um Vergebung bitten. Weiterhin haben Sie den Mut, Ihre Sie belästigenden Symptome durch die Rückführungstherapie aufzulösen. Diese tut nicht weh und kann sich nach einer einzigen Sitzung schon segensreich für Sie auswirken.

Hören Sie bitte nicht auf Stimmen anderer, die wohlgemeint sein mögen, doch meist von Vorurteilen belastet sind und Sie von einer Rückführungstherapie abraten. Wenn diese Wohlmeinenden jedoch auf einmal nach einer von Ihnen absolvierten Rückführungstherapie die deutlichen Verbesserungen oder Heilungen an Ihnen erkennen, dann werden diese Sie womöglich auch um die Adresse Ihres Therapeuten bitten, um sich ebenfalls von Problemen oder Symptomen zu befreien.

Die Rückführungen und Rückführungstherapie ist ein Geschenk an die Menschheit. Und Sie dürfen davon Gebrauch machen. Streben Sie danach, ein total glücklicher Mensch zu sein. Und Rückführungen können für Sie der Schlüssel zum gesundheitlichen und seelischen Erfolg sein. Bedenken Sie, dass wir durch die vielen Leben ein Ziel anstreben. Und dieses ist die vollkommene Liebe.

( gekürzt von Erwin Uwe Wrede, Rückführungstherapeut http://www.hypno-wrede.at )

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